Buggys

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*Ungefährer Preis zum Zeitpunkt der Datenerhebung. Preise ändern sich laufend und sind je nach Online-Shop unterschiedlich.

Generelles zu Buggys

Ein Buggy ist ein kleiner, leichter, handlicher und kompakter Kinderwagen, der meist ein sehr kleines Faltmaß besitzt. Bei Buggys ist die Sitzeinheit oft mit dem Gestell verbunden, sodass der Wagen zusammen mit dem Sitz zusammengeklappt wird. Buggys sind besonders für ihr geringes Gewicht und ihre Kompaktheit bekannt und aufgrund dessen sehr beliebt. Vor allem auf Reisen sind sie praktische Begleiter. Im Flugzeug können Buggys platzsparend verstaut werden und sind so leicht, dass man sie über längere Strecken tragen kann. Zudem sind sie vom Preis her meist so günstig, dass es nicht ganz so ärgerlich ist, wenn der Wagen beim Transport beschädigt wird. Bei einem teuren Kombikinderwagen oder Sportwagen sieht die Sache da schon ganz anders aus.
Für Neugeborene sind die meisten Buggys eher ungeeignet, da sie nicht sonderlich robust, kaum gefedert und aufgrund der kleineren und härteren Räder nicht genügend Komfort für kleine Babys bieten. Buggys werden häufig für kurze Fahrten eingesetzt, vor allem dann, wenn sich das Kind für ein paar Minuten im Sitzen ausruhen möchte. Für längere Fahrten im Gelände sind die meisten Buggys völlig ungeeignet.

Unterschied zwischen Buggy und Sportwagen

Der Buggy ist die kleinere Variante des Sportwagens. Er ist kleiner und leichter, aber bei weitem nicht so komfortabel wie die meisten Sportwagen. Sportwagen sind meist größer, schwerer und mit einer Federung ausgestattet, sodass auch kleine Babys transportiert werden können. Viele Eltern kaufen einen Buggy als Ergänzung zu ihrem Kombikinderwagen oder Sportwagen und nutzen ihn für kurze Strecken oder auf Reisen.

Funktionen des Sitzes

Bei den meisten Buggys ist es nicht möglich, die Sitzeinheit bzw. die Rückenlehne des Sitzes mehrfach zu verstellen. Einige lassen sich ein wenig zurückneigen, aber in den meisten Buggys kann das Kind nicht wirklich liegen geschweige denn schlafen. Es gibt hier aber auch Unterschiede: Einige Buggys bieten mittlerweile die Möglichkeit, die Liegefläche komplett flach zu stellen, so dass das Kind auch im Buggy bequem liegen und seinen Mittagsschlaf machen kann. Zudem gibt es mittlerweile Buggys am Markt, bei denen man die Sitzeinheit umdrehen kann, damit das Kind nicht nur ausschließlich nach vorne schauen muss, sondern auch zu den Eltern blicken kann.
Die Verdecke lassen sich meist ausziehen, wodurch das Kind gut vor der Sonne geschützt ist. Insgesamt sind Buggys aber sehr offen konstruiert, wodurch der Schutz vor Wind und Wetter sehr eingeschränkt ist. Die Buggys, die einen mehrfach verstellbaren oder gar drehbaren Sitz besitzen, sind oft erheblich schwerer als die einfachen Modelle.

Räder, Bremse und Schiebergriff

Räder

Die meisten Buggys sind mit Kunststoff- oder Hartgummiräder ausgestattet. Diese Räder sind völlig wartungsfrei, bieten allerdings keinerlei Federung und sind eher für asphaltierte Wege geeignet. Beim Kombikinderwagen gibt es auch Modelle mit Kunststoffrädern, wo die fehlende Federeigenschaft der Räder jedoch meist über eine Federung am Kinderwagengestell ausgeglichen wird. Dies ist bei den Buggys in der Regel nicht der Fall.

Bremse

Viele Buggys besitzen eine Feststellbremse, die jeweils an den Hinterrädern sitzt und dort auch aktiviert wird. Dies ist zwar nicht ganz so komfortabel wie die zentral gesteuerte Bremse der Kombikinderwagen. Aufgrund der einfacheren Konstruktion der Bremse sind die Buggys aber auch wesentlich leichter.

Schiebergriff

Viele Buggys sind nicht mit einem durchgehenden Schiebergriff ausgestattet, sondern mit zwei separaten Handgriffen. Ob der Schiebergriff oder die Handgriffe höhenverstellbar sind, hängt vom jeweiligen Modell ab. Für welche Variante man sich entscheidet, ist reine Geschmackssache.

Größe und Faltmaß

Viele Buggys haben ein sogenanntes 3D-Faltsystem. Das bedeutet, dass der Wagen beim Zusammenklappen auch in der Breite zusammengefaltet wird und daher im zusammengeklappten Zustand weit weniger Platz einnimmt als ein Sport- oder Kombikinderwagen. Der Buggy lässt sich so leicht und platzsparend verstauen, was gerade auf Reisen sehr wichtig ist. Viele Eltern nutzen den Buggy auch als Zweitwagen und haben ihn als Reserve im Auto liegen, wenn ein Spaziergang spontan doch länger ausfallen sollte als ursprünglich geplant. Auch in solchen Fällen ist das geringe Faltmaß von großem Vorteil.

Autoschale

Auf einigen Buggys kann man, wie auch beim Kombikinderwagen, eine Autoschale auf den Wagen klicken oder in den Sitz einsetzen. Dies mag für kurze Strecken ganz praktisch sein. Man sollte aber unbedingt bedenken, dass die meisten Buggys nicht ausreichend oder gar nicht gefedert sind und daher für den Transport von Neugeborenen eher ungeeignet sind.

Preis

Beim Preis gibt es zwar eine gewissen Spanne, die allerdings nicht so groß ist wie bei den Kombikinderwagen. Buggys gibt es schon ab 60 Euro und die Preise gehen bis etwa 400 Euro nach oben. Der Preis bildet natürlich Qualität, Design und Funktionsumfang des Kinderwagens ab. Es ist aber auf jeden Fall möglich, einen guten Buggy für extrem wenig Geld zu bekommen. Hier muss jeder für sich entscheiden, welche Funktionen und Merkmale der Buggy bieten soll. Einen Überblick über das Angebot könnt ihr euch in unserem Kinderwagen-Filter verschaffen.

Ab wann kann man einen Buggy benutzen?

Ein Buggy kann ab 6 Monaten genutzt werden. Dies ist die Empfehlung der meisten Hersteller. Man sollte allerdings immer auf die individuelle Empfehlung des Herstellers für das jeweilige Kinderwagenmodell achten. Die meisten Kinder haben mit 6 Monaten noch keine gute Sitzhaltung, deshalb ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass das Kind im Wagen eine gute Haltung hat.

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